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Seite: von 4

Setacordino
neues Mitglied


42 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  15:52:55 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: pmd

Im Grundregelwerk von DSA5 wurde auch der Bann des Eisen verändert. Die aktuelle Regelung ist, dass ein Magier ab 2 kg mit sich getragenen Eisens eine Erschwernis erhält, die mit zunehmender Masse weiter steigt. Unterschiede zwischen Rüstungen und Waffen, Hautkontakt oder nicht, gibt es dabei nicht (mehr).

Ein Schwert (ca. 1 kg) und/oder ein Bannschwert (meist ja ein Dolch, also vlt. 0.5 kg) wäre damit problemlos möglich. Ein Zweihänder mit 2-3 kg wäre schon mit leichten Einschränkungen verbunden.



Großartig. Das Forum braucht einen Like-Button xD

Nazir ibn Perhiman - Leibdiener von Mondsilberwesira Zahiralind saba Khadira (SdB4/5)

"Wie du wünschst."
"Dafür wurde ich angestellt."


Verdanio Stracchino di Gorzola - Magister der Wissenschaften der Funktion des menschlichen Körpers (TTT)


Lysander ya Setacordino - Krieger aus Vinsalt, Fähnrich von Ritter Iain(KuT1/2)
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Goot EN
super aktives Mitglied


2038 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  15:53:16 Uhr  Profil anzeigen
@balduwyn: mag (dir) ja alles plausibel erscheinen, hat mit DSA aber nichts zu tun.
es mag sein, dass z.b. eine eisenhütte nur schwerlich ein geeigneter ort für eine magierakademie, einen ritualplatz, oder einen knotenpunkt zweier kraftlinien darstellt, dass die schiere nähe zu (gewöhnlichem) metall aber irgendeine auswirkung auf die zauberkraft eines magiers hat, hat weder mit den IT-gründen (wechselwikung mit dem astralleib entlang des physischen körpers, blabla) noch den OT-gründen (balancing von magiern) zu tun und wird eben weder auf rollenspielerischer, noch auf regeltechnischer ebene in den quellen erwähnt.

es ist übrigens explizit kein hautkontakt beim anlegen nötig, denn wohl niemand trägt metallrüstung auf blanker haut, und dann könnte man in plattenrüstung plötzlich doch unbeschwert zaubern.
auch ist ein kettenhemd nicht "magisch durchdringlicher" als andere rüstung (obwohl man argumentieren könnte, dass kettenrüstung, oder gar sehr feine kettenrüstung, weniger behinderung hat und die erschwernis in erster näherung von der behinderung abhängt).

regelbeispiele von anderen (eisen-)fesseln, oder auch der massiven anhäufung von goldschmuck sind eine andere kategorie, als die generellen erschwernis von rüstung über die behinderung.

@setacordino: es gibt immer wieder leute, die andere posts (besonders mit inhalt der gegenrede) nicht aufmerksam lesen, ausreichend verstehen und dennoch schnellstmöglich eine antwort verfassen müssen.
solchen leuten wäre sicherlich entgangen, dass bereits im einstiegspost umrissen wurde, was DDHF bedeutet.
glücklicherweise hast du dem sog des missionierungsdranges nachgegeben, mich (und nur mich) über mein unwissen aufgeklärt, mir die möglichkeit eröffnet zu verstehen, meine völlig albernen vorstellungen entblößt und mir diesen sachverhalt im generellen erklärt.
es ist auch sehr generös von dir anzubieten, mir persönlich zu erklären und zu zeigen, wie ich mein spiel massiv aufwerten kann.
in meiner pöbelnden art muss ich aber zwangsweise ablehnen, mich in meinem unwissen belehren zu lassen (was auch damit zu tun hat, dass mein erster kontakt mit einem professionellen HEMA-anhänger im larp, mit einem faustschlag auf mein auge endete).

@pmd: aha, nach DSA 5, soso...
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Balduwyn
Moderator


266 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  15:53:51 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:

@Balduwyn: vielleicht könnte man auch noch die Fläche bedeckter Haut mit einbeziehen? Eigentlich sind sich die Publikationen sehr einig, dass man nur durch direkten Hautkontakt Probleme hat. So bekommt zum Beispiel ein Goblinschamanin in einem Abenteuer Probleme, weil ihr ein Eisenring mit Kette um den Hals gelegt bekommt. Es steht explizit drin, dass der Hautkontakt nötig ist.
Deine Argumentation mit dem Helm hinkt übrigens aus einem Grund: dem Bannschwert. Ein handelsübliches Schwert zu einer Hand wiegt ungefähr so viel wie dein Helm. Kein Magier würde ein Bannschwert nutzen, wenn ihn das behindern würde (der Hintergrund sagt uns aber, sie tun das gerne). Die Bethaner wären auch gekniffen, ein Rapier wiegt nämlich genausoviel wie dein Helm.
Schaut man sich Koschbasalt an, der einfach nicht zu durchdringen ist, könnte man sagen, dass Metall ähnlich wirkt und Magie einfach nur sehr schlecht hindurch diffundiert. Nehmen wir deinen Tellerhelm als Besipiel, der wahrscheinlich einen Durchmesser von knapp 40-50 cm hat (?), würde dieser eine recht große Zone behinderter Magie auf dem Kopf des Magiers bewirken. Ein Schwert (egal welcher Form) würde die Magie im Magier aber quasi gar nicht behindern. Bei einem Kettenhemd kann man genauso argumentieren.
(Das ist jetzt kein Plädoyer für das Charakerkonzept, soll nu sachdienlich zur allgemeinen "Magier + Metall" Diskussion sein.



Wie schon gesagt halte ich nichts von dem "Mache ich halt einen Lappen drum!"- Gedanken. Unterm Helm hat man eine Bundhaube, das Kettenhemd trägt man auf dem Gambi. Also alles kein Problem?

Das Bannschwert ist ein explizit von Magiern für Magier verzaubertes Ritualschwert. Das da die Beschränkungen fallen, macht OT, wie IT (durch die spezielle Verzauberung) Sinn.

Direkter Hautkontakt ist daher nur ein (wichtiges) Argument.
IT geht es hier aber, aus meiner Sicht, um so obskure und kaum fest definierbare Sachen wie den "Astrale Fluss". Und ich gehe davon aus, dass der bei einem Arbeiter in der Bleimine extrem gehemmt ist, beim Krieger im Kettenhemd stark (bei DSA 3 gab es mal diese Textstelle vom magisch begabten Krieger, wo die Gabe aber völlig wegen der Kettenhemdtragerei verkümmert war), beim Verkäufer von Eisenwaren in seinem Laden deutlich und eben beim Magier der den ganzen Tag ein Schwert mit sich rumträgt, dass größer ist, als er selbst, zumindest noch etwas gestört ist.

Es sollte daher eine Kombination sein aus Menge des Metalls, Dauer des Tragens, Fläche des Hautkontakts, Position am Körper (Kopf am schlimmsten), aber auch Form und Funktion des Metallgegenstandes sein, denn man sollte die metaphorische Bedeutung für die Magie nicht vernachlässigen. Hier sollte schon klar sein, dass ein Helm (Sinnbild für Schutz) auch Magie abschirmt und von mir aus die Regeneration hindert, während ein Schwert (Sinnbild für Vernichtung) eher Zauber kaputt machen kann. Schließlich ist das Magie. Und die soll ja auch mystisch und bei aller Wissenschaft unter Umständen unberechenbar sein.

Ich möchte aber nochmal betonen, dass meiner Meinung nach jeder machen kann was er will. Wer gern einen Zweihänder führen will, soll das halt machen. Es ist nur ein Spiel.

Ich persönlich finde den Zweihänder aber gerade für Thorwaler sehr unpassend. Nicht nur, weil es die Waffe dort eigentlich kaum gibt, sondern weil Thorwaler Seefahrer sind und man auf einem thorwal'schen Drachenboot so eine Waffe überhaupt nicht gebrauchen kann. Auch bei den üblichen Plündereien der Dörfer, der mit Kampf auf beengten Raum (eben in Bauernhäusern) einhergeht, ist das Ding unnütz. Ganz zu schweigen davon, dass man nicht gleichzeitig mit einer Hand einen Sack Plündergut wegschleppen kann und mit der andere Hand noch den Zweihänder schwingen.

Die Axt ist daher Thorwalers bester Freund. Man kann fröhlich Schädel mit einer Hand einschlagen und gleichzeitig lachend Met saufen, sie einem fliehenden Bauern in den Rücken werfen, während man das Gold aus der Truhe grabscht, Türen und Kisten gleicherart einschlagen. Das Menge-Oberflächenverhältnis ist perfekt, was wenig Pflegearbeit wegen des ständiges Rosts aufgrund der Seeluft, mit sich bringt. Man kann sie schnell in den Gürtel stecken und das Rundschild auf den Rücken schmeißen, wenn man Fässer mit Bier oder ganze Schatztruhen wegräubert.

Ein Zweihänder stört doch beim herrlichen Plünderspaß nur.

Bearbeitet von: Balduwyn am: 19 Sep 2016 16:02:38 Uhr
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Togetik
neues Mitglied


25 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  16:32:20 Uhr  Profil anzeigen
Zum ursprünglichen Thread-Gedanken: Ich denke, ihr habt gut gezeigt, dass man auch mit großen Waffen durchaus schnell kämpfen kann

Ich denke auch, dass klar ist, dass man nicht alles aus den OT-Kampfschulen IT einbringen kann, siehe Kopftreffer, Sicherheit, etc.

Was, denke ich, am irritierendsten war, war das Konzept der Elfen-Thorwaler-Magier-Kriegerin, da schließe ich mich der Aussage zur "Eierlegenden Wollmilchsau" an.
Zum einen aus Rücksicht auf andere Spieler, zum anderen als Balancing-Faktor: die Magier, die nach drei "Odem Arcanum" leergezaubert und danach nur noch sehr begrenzt handlungsfähig sind, könnten sich auch alle in Rüstung schmeißen und den Krieger in sich zum Vorschein bringen. Macht aber keinen Spaß, weil warum mach ich mir dann überhaupt einen profanen Krieger, wenn ich auch ein Magier-Krieger sein kann.
Ich sehe vieles aus der Diskussion als Meinungen zum Charakterplay: OT weiß ich natürlich über Heptarchen, das Karmakorthäon und 90% des Liber Cantiones Bescheid. Aber nur weil ich es WEIß oder KANN, heißt das nicht, dass es mein Charakter auch weiß oder kann. Mit einer profanen Tagelöhnerin antworte ich auf das Stichwort "Limbus" mit "Häh?", auch wenn ich eigentlich mitdiskutieren KANN. Daraus ergibt sich erst das Spiel zwischen Charakteren.
Ebenso das Kämpfen: Wenn ich einen Anfängercharakter habe, kämpft der wie ein Anfänger. Er ist ein ausgebildeter Krieger? Gut, dann hat er was auf dem Kasten.
Er hat sein bisheriges Leben mit dem lernen von Zaubern anstatt dem Kämpfen verbracht? Dann kann er "draufhauen".
Natürlich kann man sich mit entsprechender Zeit und Erfahrung auch zur Eierlegenden Wollmilchsau entwickeln. Aber als junger Held wirkt das einfach unglaubwürdig.
Hättest du zum Beispiel ausbauen können, indem du verdeutlichst, dass du versuchst einen Weg zu finden, Kämpfen und Magie zu verbinden.

Alternativ: wenn du deine OT-Kampffertigkeiten möglichst komplett einbauen willst, bau dir keine MAGIERIN, sondern einen ausgebildeten Krieger, Soldaten oder horasischen Fechtschüler. Dann kannst du auch andere über die Kunst des Schwertkampfes unterrichten, sie korrigieren, und wertgeschätzt werden wenn du (nun zurecht) die Banditen und Untoten in die Flucht schlägst.

Schwächen schaffen erst Charakterspiel und die Möglichkeit zum Interagieren.

Alijanar Shanhazadrajar - Maraskanische Tagelöhnerin - SdB4
NSC - SW3, BZ3
Caylin Dilucula - Albernische Praiosgeweihte - SH4
Alrike - Tobrische Küchenmagd - TdE, WK4
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Setacordino
neues Mitglied


42 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  17:08:31 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Goot EN

...(was auch damit zu tun hat, dass mein erster kontakt mit einem professionellen HEMA-anhänger im larp, mit einem faustschlag auf mein auge endete)...



Naja, wenn du deine Kommunikationen auf diese Weise pflegst war es eventuell einfach verdient. ;)

Nazir ibn Perhiman - Leibdiener von Mondsilberwesira Zahiralind saba Khadira (SdB4/5)

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Reanna
fleißiges Mitglied


183 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  17:11:28 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Togetik

Alternativ: wenn du deine OT-Kampffertigkeiten möglichst komplett einbauen willst, bau dir keine MAGIERIN, sondern einen ausgebildeten Krieger, Soldaten oder horasischen Fechtschüler. Dann kannst du auch andere über die Kunst des Schwertkampfes unterrichten, sie korrigieren, und wertgeschätzt werden wenn du (nun zurecht) die Banditen und Untoten in die Flucht schlägst.

Schwächen schaffen erst Charakterspiel und die Möglichkeit zum Interagieren.

Danke dafür, das geht mir auch schon die ganze Zeit im Kopf herum. Und Abgänger von Kriegerakademien gibt es im DSA-LARP sowieso viel zu wenig. Wenn das dann noch von jemandem mit den nötigen Vorkenntnissen dargestellt wird, ist das für die Mitspieler u.U. ganz grosses Kino.

Ich dachte übrigens, die Magierin trägt das Schwert aus irgendwelchen Plotgründen mit sich herum. Kämpfen gesehen habe ich sie nicht, deshalb ist mir da ansonsten auch nicht viel aufgefallen...
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Setacordino
neues Mitglied


42 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  17:19:46 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Reanna

Zitat:
Original erstellt von: Togetik

Alternativ: wenn du deine OT-Kampffertigkeiten möglichst komplett einbauen willst, bau dir keine MAGIERIN, sondern einen ausgebildeten Krieger, Soldaten oder horasischen Fechtschüler. Dann kannst du auch andere über die Kunst des Schwertkampfes unterrichten, sie korrigieren, und wertgeschätzt werden wenn du (nun zurecht) die Banditen und Untoten in die Flucht schlägst.

Schwächen schaffen erst Charakterspiel und die Möglichkeit zum Interagieren.

Danke dafür, das geht mir auch schon die ganze Zeit im Kopf herum. Und Abgänger von Kriegerakademien gibt es im DSA-LARP sowieso viel zu wenig. Wenn das dann noch von jemandem mit den nötigen Vorkenntnissen dargestellt wird, ist das für die Mitspieler u.U. ganz grosses Kino.




Eher nein, die Leute fühlen sich da dann eher auf die Füße getreten.^^

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Reanna
fleißiges Mitglied


183 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  18:34:01 Uhr  Profil anzeigen
Oh, okay. Ich würde da gern zusehen. Aber jedem das Seine.
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Togetik
neues Mitglied


25 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  18:51:52 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Setacordino

Zitat:
Original erstellt von: Reanna

Zitat:
Original erstellt von: Togetik

Alternativ: wenn du deine OT-Kampffertigkeiten möglichst komplett einbauen willst, bau dir keine MAGIERIN, sondern einen ausgebildeten Krieger, Soldaten oder horasischen Fechtschüler. Dann kannst du auch andere über die Kunst des Schwertkampfes unterrichten, sie korrigieren, und wertgeschätzt werden wenn du (nun zurecht) die Banditen und Untoten in die Flucht schlägst.

Schwächen schaffen erst Charakterspiel und die Möglichkeit zum Interagieren.

Danke dafür, das geht mir auch schon die ganze Zeit im Kopf herum. Und Abgänger von Kriegerakademien gibt es im DSA-LARP sowieso viel zu wenig. Wenn das dann noch von jemandem mit den nötigen Vorkenntnissen dargestellt wird, ist das für die Mitspieler u.U. ganz grosses Kino.




Eher nein, die Leute fühlen sich da dann eher auf die Füße getreten.^^



Hmm.. das wird dann wohl (wie so vieles) von Spieler zu spieler variieren^^
Ich genieße Charaktere, die gut ausgespielt werden und auf ihre Mitspieler achten.. wenn der so drauf ist, alle über kampfeskünste zu belehren, spiel ich meine Reaktionen entsprechend aus :D ..solange der über-Krieger dann nicht alles allein macht, sondern auch was für die nur-it-Krieger übrig lässt, klingt das nach einem interessanten Charakterkonzept

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Bearbeitet von: Togetik am: 19 Sep 2016 18:52:36 Uhr
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Goot EN
super aktives Mitglied


2038 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  19:02:00 Uhr  Profil anzeigen
@reanna: das hat aber auch mit der art und weise zu tun, wie man "unterrichtet".
so kann ich das schon nachvollziehen, dass sich da mancher "auf die füße getreten fühlt", wenn ein "experte aufklärung in der fechtkunst betreibt", besonders wenn eben die "bereicherung" nicht so richtig ins larp passt.

@balduwyn: zum bann des eisens ist eigentlich schon alles gesagt, sich da noch zusätzliche effekte und erschwernisse auszudenken, kann ich nicht nachvollziehen.
auch wenn sich jemand selbst kopfschmerzen o. ä. verordnet, weil er jemanden in dicker platte verzaubert hat, oder sonstiger unfug, ist doch keine darstellung aventurischer realität.

auch der verlust einer magischen begabung durch hohen metallkontakt bezieht sich eigentlich nur auf rüstung und dergleichen, explizit in jungen jahren, noch bevor man sagen kann, dass ohne ausbildung ein magiedilletant daraus wird.
das ist gar nicht vergleichbar und kaum abzuschätzen, ab wann tatsächlich ein effekt stattfindet.
wenn man einen vollständig ausgebildeten magier mal eine zeit lang im kerker ankettet, verliert dieser auch nicht seine begabung.
es gibt auch keinen einfluss auf gewöhnliche zauberei an "metallhaltigen orten" und dass ein ritter in dicker platte womöglich schwerer zu verzaubern sein soll, ist schon alein aus gründen des balancings nicht der fall, müsste aber aufgrund deiner auffassung logische konsequenz sein.

es sollte einfach klar sein, dass die kritik "magier + ausrüstungsgegenstand mit hohem metallanteil = physischer effekt", kein argument ist.

@setacordino: du bist also der meinung, dass etwas an meiner art der kommunikation jemanden berechtigen könnte, mir ins gesicht zu schlagen?
kannst du mich bitte diesbezüglich auch noch mal aufklären?
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HighD
Junior Mitglied


65 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  19:30:27 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Goot EN

@setacordino: du bist also der meinung, dass etwas an meiner art der kommunikation jemanden berechtigen könnte, mir ins gesicht zu schlagen?
kannst du mich bitte diesbezüglich auch noch mal aufklären?



Vielleicht ist es als Ritterschlag zu sehen - wenn du es schaffst, im Reallife über eine derartige Nichtigkeit wie Rollenspiel einen solchen Aufriß zu starten, dass dein Gegenüber handgreiflich wird - 10/10 würde wieder trollen.

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Setacordino
neues Mitglied


42 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  19:48:12 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Goot EN


@setacordino: du bist also der meinung, dass etwas an meiner art der kommunikation jemanden berechtigen könnte, mir ins gesicht zu schlagen?
kannst du mich bitte diesbezüglich auch noch mal aufklären?



Ich bin der Meinung, dass zu sowas immer zwei gehören. und ich könnte jemanden verstehen, der sich aufgrund von gewissem kommunikationsverhalten nicht beherrschen kann. Ich würde das zwar selbst nicht so regeln....aber wie gesagt: gehören immer beide dazu. Wenn er dir wirklich aus Aggression ins Gesicht geschlagen hat, kann ich mir nach deiner letzten Antwort zumindest vorstellen, wieso er das getan hat. Wenn es ein Unfall war, überdramatisierst du. Unfälle passieren.
Aufklärung genug?

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Morrigane
neues Mitglied


11 Beiträge

Erstellt  am: 19 Sep 2016 :  20:01:34 Uhr  Profil anzeigen
Ich weiß leider nicht, was genau kritisiert wurde. Ich wurde nicht direkt angesprochen, daher kenne ich das Problem nicht...
Es hat sich für mich angehört, als ob es um das Gewicht ginge.

Mir geht es nicht darum, dass im larp historisch korrekt gekämpft wird (das ist sowieso noch in der Rekonstruktion und daher alles nicht gesichert) .
Wie alexxa schon sagte, ging es nur um das aufklären, was möglich ist, da ich schon mehrfach wegen Gewicht und Geschwindigkeit kritisiert wurde (auch mit kurzer Waffe) mir wurde gesagt ich würde unrealistisch kämpfen, und es so nicht möglich wäre. Das Video soll nur zeigen: es geht.
Sicherheit geht vor, gerade weil kaum jemand echte Erfahrung hat. Und daher sind klar mir trefferzonen, Geschwindigkeit, Wucht und Technik Abstriche zu machen


Kleidung
Es steht explizit in den Regeln, dass Olporter nicht an der Kleidung zu erkennen sind und sich pragmatisch kleiden.

Elfenohren
Reines gimig. der Charaktere kennt nur die firnelfen in Olport, hat keine Ahnung von der Kultur, und ist durch und durch Thorwaler. Seine Mutter lebt als Lehrerin in Olport unter Menschen. Es gibt übrigens in der Runajaske extra das Feyhalla, ein grassodenhaus, das von firnelfen bewohnt wird.

Langschwert
Ich habe kaum mit dem Schwert gekämpft, daher kann sich da auch keiner dran erinnern; ich habe es genutzt um mich im Feld zu Verteidigen und nah an Dämonen zu kommen, da dort Magier gebraucht wurden und zu wenige da waren. Es ist für mich eine psychologische Waffe,um bedrohlich zu wirken. Und ich finde, ungeübt kann man sich besser mit einer langen als mit einer kurzen Waffe verteidigen. Kurzschwert und Dolch als reine Verteidigung recht schnell tödlich, weil der Gegner zu nah dran kommt (das sind meine Erfahrungen aus dem historischen Fechten: je länger, desto besser)
Außerdem ist der Charaktere inzwischen weit rum gekommen und erachtete die Waffe einfach als praktische, vor allem nach Tobrien.

Der Chara zieht seit 2 jahren durch die Gegend, meist zu Fuss, zusammen mit Kriegern. Ist mit dem Schiff abgesoffen, war in Tobrien. Das habe ich so gut wie jedem erzählt, wenn es gepasst hat. Auch, dass daher das Schwert kommt...
Ich wurde da auch einfach nicht drauf angesprochen. Es gab zwei Situationen, wo ich es jemandem zum halten in die Hand gedrückt habe und der in die Knie gegangen ist. Dazu habe ich gekontert "3 Stein kannst du nicht tragen? Ich dachte du bist ein Krieger". Als Reaktion kam aber nix weiter, daher war danach die Sache für mich geklärt. Ansonsten kann ich schlecht jedem vorausschauend die Geschichte erzählen. Hier ist auch die Andere Seite gefragt, bei Unklarheit einfach mal drauf anzusprechen. Ich habe meinen Lebenslauf nicht auf die Stirn tätowiert, wie auch kein anderer hier. Und der chara entwickelt sich auf Grundlage der Abenteuer, gerade geht es mehr und mehr zum Krieger / Kriegsmagier hin. Ich lasse mich da generell von dem Geschehen treiben, da das meiner Meinung nach einen Chara prägt und ihn lehrt, was er braucht.


Irgendwo ist der Olporter von Natur eine eierlegende Wollmichsau. Das kommt aber schon aus Runajaske an sich und der dortigen Einstellung der Magier, und das der Magier Teil der Otta ist, und nicht eine kleine Elite unter sich bildet.
Dazu sei nur kapermagier in den Raum geworfen, und sie ebenfalls pragmatische Ausbildung mit. Immerhin bekommt jeder Zögling ebenfalls eine handwerklich Ausbildung und Olport legt wenig wert auf theoretische Studien(horte magischen Wissens s. 150) der Olporter ist damit an sich schon ein ganz anderes Konzept eines Magiers als zb ein klassischer Analysemagier.

Damit kann er nicht an dem theoretischen Geschwätz der anderen Magier teilhaben und will es auch nicht. Und Abends hängt er auch mehr bei den Kriegern und den anderen Thorwalern grölend am Feuer.

Grandsmergi Eilantha Fjolnirsdottir BZ1 / SdB2/SdB3 / TW4

Bearbeitet von: Morrigane am: 20 Sep 2016 10:33:00 Uhr
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Anselm
super aktives Mitglied


1581 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  12:24:07 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: HighD
Vielleicht ist es als Ritterschlag zu sehen - wenn du es schaffst, im Reallife über eine derartige Nichtigkeit wie Rollenspiel einen solchen Aufriß zu starten, dass dein Gegenüber handgreiflich wird - 10/10 würde wieder trollen.



Zitat:
Original erstellt von: Setacordino

Ich bin der Meinung, dass zu sowas immer zwei gehören. und ich könnte jemanden verstehen, der sich aufgrund von gewissem kommunikationsverhalten nicht beherrschen kann. Ich würde das zwar selbst nicht so regeln....aber wie gesagt: gehören immer beide dazu. Wenn er dir wirklich aus Aggression ins Gesicht geschlagen hat, kann ich mir nach deiner letzten Antwort zumindest vorstellen, wieso er das getan hat. Wenn es ein Unfall war, überdramatisierst du. Unfälle passieren.
Aufklärung genug?




Goot EN, ich weiß es ist schwer, aber ich bite dich: Don't feed the trolls. Du solltest doch wissen, dass das nie ne gute Idee ist ;) Falls jemand wirklich OT-Gewalt als Kommunikationsform auf Con nutzt, ist die Orga da um ihn von der Con zu werfen bzw. die Polizei verfügbar wenn die Orga passiv bleibt.

Und Ihr anderen, lasst euch nicht von Goot ENs zugegeben stechender aber nicht unstichhaltiger Diskussionsart zum trollen verleiten.








Wenn ich mir das so anschaue, mischen sich hier einige Punkte:



1. a) Kann man mit einem Zweihänder so schnell kämpfen? (ja)
1. b) Kann man mit einem Zweihänder so schnell kämpfen, wenn man ggf. durch Rüstung, Dämonenhaut o.ä. durch will? (ggf. nein)


2. a)Passt ein Zweihänder zur Thorwalschen Kultur? (nein)
2. b)Passt ein Zweihänder zu einem Olporter Magier? (nein)
2. c)Heißt das, dass diese Konstellation IT unmöglich ist? (nein)

3. Sollte man einen elfischen Thorwalmagier mit Zweihänder spielen?

Tja, das ist immer die Frage. Ich bin Fan davon, anderen Nischen zu lassen. Für mich wärs ein klares "nein". Aber ich muss damit leben, dass jemand Kriegermagierelfen, Kriegshammerrüstungsphexies von Stand und ähnliches spielen. Auch wenn ich OT die Augen rolle und hoffe, dass sich das alles haben wollen mit zunehmender Larperfahrung zurückzieht, muss ich IT einen Umgang damit finden. Reicht vom Aus-dem-Weg-gehen hin zur IT-Konfrontation.

Wenn die Olporter wirklich (auch ohne elfischen Hintergrund) schon eierlegende Wollmilchsäue sind, die Honigwaben anbauen, sollte man ihren Nachteil vielleicht deutlicher bespielen. Sie gehören keiner Gilde an, die Verwendung gildenmagischer Zauber (im Mittelreich) ist doch damit für sie gefährlich, oder nicht? Ich bin da kein Experte, aber dann muss man halt im Zweifel diesen Punkt zum Äußersten bespielen.

Wie immer lebt Larp von Clichés. Clichés zu brechen ist gefährlich, da es ein unstimmiges Bild erzeugen kann. Kann aber auch sehr interessant sein.

4. Eisen und Zauber....ja keine Ahnung ;)

Anzutreffen als: Dagobert von Schwalbenwald, Lutz Lockvogel, Dajin Rohal ibn Saif al-Mawardi, Kianu Anatolé Aurelio, Tuanor Kiel, Snorri Lytingson
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Betos
fleißiges Mitglied


417 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  13:00:43 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Sie gehören keiner Gilde an, die Verwendung gildenmagischer Zauber (im Mittelreich) ist doch damit für sie gefährlich, oder nicht?

Das Geld verdienen mit Magie ist nicht erlaubt und sie werden vor profanen Gerichtsbarkeit verurteilt, bei einem magischen Vergehen, da sie von keiner Gilde ausgelöst werden. Dies kann die Argumentation "Ich wollte mit dem Zauber was positives" oder so schwierig machen, wenn keiner der Prozeßbeteiligten Magie beurteilen kann.

Das verdingen als Söldner gehört in meinen Augen zum "Geldverdienen mit Magie" und würde von meinen Charakteren auch so behandelt. Insbesondere wenn man sich einen höheren Sold als der gemeine Schwertsöldner zahlen lässt.

Horathio Orestas Falconieri - Cancellario (Horasia 1-6);
Darian Bellentor - Rahja Leibwächter (LvT 7 und 9; TW 1+2; Nos 7;Andrafall 2013; Sing. Tav. 1);
Junker Dunjew Andrejewitsch von Larinow - Krieger, ehem. Asfaloth Paktierer und Anhänger Sumus (SL 3; WF 1,2,3 und 4; FK11; KuT1 und 2)
Quin Treublatt - ehem. Gänseritter, jetzt Travianovize(LvT 10; Goldene Gans)
Morkash Gorroschtai - Stammeskrieger (Ork 1+2;Epic Empires 2013)
Junker Ivan Alderech von und zu Larinow (Sil 2+3, SG1+2)
Bärfried von Donnerbach- Knappe der Göttin (CM2;Isen1;Axt1;Sing. Tav. 2)
Ischtan Tuljow- Leibmagier Riva (FG1; ZG1.5; FG2)
Artúro "Turrón" von Harmamund - Geweihter der Hesinde (Wegekreuz 3+4)
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Thanatos
super aktives Mitglied


1037 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  13:16:17 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Thanatos's Homepage
Japp, sehe ich auch so. Ich habe bisher 1x einen olporter Zauberer gespielt. In Thorwal. Und ich habe andere Veranstaltungen, wo z.B. Mager aus Riva und Grangor waren bewusst gemieden, weil diese Akademien maßgeblich am Rauswurf der Runajasko aus der Grauen Gilde beteiligt waren.
Man setzt sich also jederzeit der Gefahr aus, wie jeder andere nicht lizensierte Zauberkundige der Schwarzmagie bezichtigt und angeklagt zu werden, egal um was für eine Art Zauber es sich auch gehandelt haben mag. Ggf. gibt es in der keine Zeugen, die für einen sprechen und den Fall mit Fachwissen aufklären können. Das bedeutet, dass man ruckzuck von einem weltlichen Gericht, ohne Rechtsbeistand oder Entlastungszeugen verurteilt werden kann.
Ich habe bei den bisher beobachteten Olportern außerhalb Thorwals (2x) keinerlei Bewusstsein in diese Richtung fest stellen können und das finde ich schade.

Davon ab finde ich (olporter) Magier mit riesigen Waffen stillos.


tha

"Ich habe Dinge gesehen, die die meisten Menschen niemals glauben würden. Die Türme Ysilias, die brannten, über der aufgehenden Sichel des Madamals. Und ich habe Strahlen magischen Lichts gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen."
An einem pathetischen Abend beim Winterfurth 1. Geklaut und frei verändert aus "Blade Runner".

"Wir sind nicht die tobrische Faust. Wir sind die Faust Tobriens und wir haben nur Mittelfinger!"
Bei der Versammlung des Heereszugs beim Schwarze Lande 3.

Jarlak Ebelling, tobrischer Soldat
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Goot EN
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Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  13:55:41 Uhr  Profil anzeigen
@highd: so in richtung ritterschlag, oder achievment würde ich das auch einordnen und habe ich auch ohne umschweife in mein profil aufgenommen
das ist dann übrigens der zweite, der einen körperlichen angriff auf mich "nachvollziehen könnte".

@setacordino: das mit dem faustschlag ist ein gefährdungspotential, zu dem explizit "professionelle" kämpfer neigen.
es kommt der erste echte larpkampf und der "(aus-)gebildete HEMA-ist" verfällt bei der erstbesten schwierigkeit in den infight.
unter grandioser überschätzung der fähigkeiten seines gegenübers und noch größerer überschätzung der eigenen kontrolle, wundert er sich dann, warum das auge am ende des faustschlages immer noch vor der faust ist.
der typische larpkämpfer braucht nämlch die volle sekunde reaktionszeit, besitzt keine reflexe, abwehrtechniken und übung.
gleichzeitig neigen solche leute (wie auch explizit in meinem beispiel) dazu, zu propagieren, dass sie sicherer, besser und authentischer kämpfen würden, dass bei ihnen "nie" etwas passieren würde und dass sie einem doch gerne anleitung für "richtiges" kämpfen geben würden.

ich persönlich habe genug von dieser arroganz, denn bei allen anhängern "professionellen fechtens" gleich welcher art, die wir in der letzten zeit immer häufiger begrüßen dürfen, habe ich nicht bemerkt, dass unser larpkampf in irgendeiner form bereichert, oder gar sicherer geworden wäre, sondern das genaue gegenteil.
den profis müssen erst einmal ihre reflexe, infights und stichtechniken ausgetrieben werden und sie müssen auch ansonsten auf larp-maß gebremst werden.
ja, wir müssen den leuten sogar noch vor augen führen, dass sie nicht aus reflex z.b. in den schild greifen dürfen, denn wenn sie doch profis sind, sollten sie sich jawohl besser unter kontrolle haben, als wir sesselfurzer und couchpotatoes.

und damit ich meinem lehrauftrag nun vollends nachkomme, zitierst du, mein lieber fechtlehrer, jetzt mal bitte wo ich "gepöbelt" haben soll und welche aussage einen körperlichen angriff rechtfertigen würde.
du scheinst das ganze nämlich immer noch nicht so recht zu begreifen, was sich auch darin äußert, dass du genau in die stereotypisch belehrenden art verfallen bist, die ich noch vorher skizziert habe.
denn wenn hier jemand die falsche weise der kommunikation pflegt, bist du das, der hier pöbelei, unwissenheit, alberne vorstellung, inkompetenz und andere unangebrachte begriffe verwendest.

@anselm: ich glaube da wird ihm zu schnell trollerei vorgeworfen.
ich betone immer wieder, trollen ist was anderes, als einfach nur ein unhöflicher kommunikationsstil.

@morrigane: eine kritik auf der ebene, "das ist zu schwer zum führen", oder "so schwer, dass man es nur wie in zeitlupe bewegen kann", könnte ich auch in keinster weise nachvollziehen.

andere kritik am konzept finde ich aber schon angebracht und soll auch keinesfalls heißen, dass nur du das falsch machst.
ansonsten hat man mit skraja und klamotte doch auf jeden fall die thorwalsche seele des konzeptes erkannt.

ohren: halbelf-thorwalerin?
mag ich aus persönlichem geschmack nicht, hört sich vielleicht auch bescheuert an, ist aber völlig legitim.

kleidung: dass es nicht so die traditionelle kapermagier-uniform gibt ist klar, aber ich finde man sollte doch schon versuchen sich vom nächstbesten thorwaler (krieger) abzuheben, auch wenn man sich einen dreck um die kleidungsvorschriften des codex schert.
man repräsentiert ja auch etwas und im larp ist es auch schöner, wenn man jemanden die herkunft aus der akademie ansehen kann.

zweihandschwert: passt einfach nicht, sowohl zum thorwaler, als auch zum olporter und als begründung weite auslandsreisen anzuführen, ist jetzt wie z.b. der fjarninger schelm, nichts wo man begriffe wie "gutes rollenspiel", oder "lebendiges aventurien" verwenden würde.

magier mit zweihandwaffe: einfach nein.
auch wenn du jetzt auf "passendere" orknase, oder sogar auf barabarenstreitaxt umsteigen würdest, ist der magier mit zweihandwaffe einfach too much.
das ist auch im p&p so und man kann nun wirklich nicht sagen, dass die olporter runajasko generell irgendwas mit zweihandwaffen am hut hätte.

eierlegende wollmilchsau: das ist falsch.
im p&p hat der olporter damit zu kämpfen, dass er neben allen magischen dingen auch noch passende (kampf-)talente zu steigern hat, sodass der kapermagier im nahkampf niemals eine so gute figur machen kann, wie seine profanen kollegen.
hier wird ganz klar ausgenutzt, dass man im larp nur so um die 5 zauber steigern muss und ansonsten vollends mit waffen (womöglich sogar ausgezeichnet) umgehen kann.
das finde ich auch ein wenig unfair gegenüber den anderen zauberkundigen/kampfmagiern, die sich da an rollenspielerisch und ausrüstungstechnisch determinierende IT-gesetze halten müssen.

unklassischer magier: dass ein olporter womöglich mehr am gelage, als an magischer forschung beteiligt ist, ist völlig legitim und das kritisiert ja auch keiner.

"fuchteln": ich habe den kampfstil nicht gesehen, aber wie man einen zweihänder führen kann, wie ausgebildete krieger früher einen zweihänder geführt haben und wie man einen zweihänder auf larp führen sollte, sind explizit 3 verschiedene dinge.
da kann man sich jetzt darüber streiten, was denn die "korrekte" geschwindigkeit wäre, diese liegt aber in jedem falle unterhalb der realität.

codex albyricus: wie wir ja schon angedeutet haben, hat der codex auf larp eine geringe relevanz und man ist z.b. der willkür der profanen gerichtsbarkeit schutzlos ausgeliefert, aber das hat ja kaum auswirkungen, wenn man kein verbrechen begeht, keine lehrtätigkeit ausübt, oder nicht sesshaft werden will (und auf larp im idealfall auch kein gericht gesprochen wird).
da finde ich es schon problematisch vollends auf den codex zu spucken und dinge wie die waffenvorschriften nicht nur zu brechen, sondern mit waffen des schweren fußvolkes ad absurdum zu führen.
nur geringfügig unter die gerichtsbarkeit des codex zu fallen, sollte im rollenspiel ein nachteil und nicht zusätzliche freiheit bedeuten.

schlussendlich wird der charakter sicherlich auch weiterhin so zugelassen, aber "schön" finden das in dieser form einige leute nunmal nicht.
ich würde einfach darum bitten: weniger ist mehr.
ansonsten gibt es noch alle möglichen anderen konzepte, zu denen ein zweihändiger fechstil ausgezeichnet passen würde und bei denen man sich niemals sorgen um knappe magierplätze machen muss
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Setacordino
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42 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  15:39:36 Uhr  Profil anzeigen
Goot En, alle Begriffe, die du kritisierst, habe ich mit voller Berechtigung verwendet. Denn du hast keine Ahnung. Und du bist kampftechnisch inkompetent, so wie du das hier darstellst. Pöbelst aber groß rum, dass "Gefuchtel" ja jetzt Salonfähig wird. Die vorgeworfene Arroganz hast du selbst ganz gut drauf. Von dir habe ich noch keinen einzigen Ansatz zur Klärung der ganzen Geschichte gelesen, außer dumme Sprüche und Darstellung angeblicher Schwächen anderer.
Was du als so schlecht beschreibst, nennt man übrigens "konditionierten Reflex" in Fachkreisen. Dass dir als vollberufliche Sesselkartoffel sowohl der Reflex als auch die Kenntnis solcher psychologischer Konzepte fehlt, ist ja nicht anders zu erwarten (ja, das war arrogant. Gern geschehen.).

Ich wäre sogar auf deiner Seite mit dem Argument, dass der konditionierte Reflex ein Problem im Larp ist (Weshalb ich zum Beispiel auf beiden KuT Cons keinen Angriff geführt habe. Auf KuT 2 sind infolge dessen 4 NSCs aus Übermut/Verzweiflung/whatever gegen mich in den Infight gegangen, bis wir uns lustig auf dem Boden herumgerollt haben.). Ich weiß bloß nicht, ob du tatsächlich irgendein Argument vertrittst, oder nur aus Spaß an der Pöbelei diese Diskussion führst.
Während man also professionellen Kämpfern ihre Reflexe dämpfen muss, sollten die unprofessionellen Larp-Kämpfer dann aber auch bitte mal auf den Trichter kommen, dass es in einem Kampf mit scharfen Waffen (denn genau das wollen wir ja darstellen), in erster Linie darum geht, nicht getroffen zu werden. Das tötet einen nämlich ;)


Nazir ibn Perhiman - Leibdiener von Mondsilberwesira Zahiralind saba Khadira (SdB4/5)

"Wie du wünschst."
"Dafür wurde ich angestellt."


Verdanio Stracchino di Gorzola - Magister der Wissenschaften der Funktion des menschlichen Körpers (TTT)


Lysander ya Setacordino - Krieger aus Vinsalt, Fähnrich von Ritter Iain(KuT1/2)
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Ilmarjew
Moderator


2128 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  15:56:29 Uhr  Profil anzeigen
Eines Ernsthaftes möchte ich hier doch äußern. Ich finde es sehr schade, dass diese Diskussion bei der Check-Out über die SL/Orga angefangen wurde.

Ein wohlgemeinter Vorschlag: Wenn Person A sich bei Person B über Person C beschwert, könnte Person B Person A raten, sich direkt an Person C zu wenden. Falls es dann noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gibt, kann man immer noch die Orga informieren.

Ilmarjew Woldurjenko, Magus der Schule der Beherrschung zu Neersand, Magier Erster Flamme vom Blutclan (Nos 2, 4, 6 & 7, Hai 2, LvT 4, 8, 9 & 10 & SdB 4)
Brayanokles Horathyon A'Sphareïos dylli Tyrakos, Donator Lumini Ordinis Bosparanis (Nos 8, OL 1 & 2, Ise 1, SG 4 & 5, SdB 2 & 3 & ST 1) Luminifer Ordinis Bosparanis (KuT 2, ST 2 & 3, ST 2 & 3, PzE 1 & 3 & RF 3)
NSC (SL 2)
Orga (PzE 1, 2, 3 & 3.5)
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Balduwyn
Moderator


266 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  16:48:17 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Betos

Das verdingen als Söldner gehört in meinen Augen zum "Geldverdienen mit Magie" und würde von meinen Charakteren auch so behandelt. Insbesondere wenn man sich einen höheren Sold als der gemeine Schwertsöldner zahlen lässt.



Jetzt wo du es sagst - du hast vollkommen Recht. Ich hätte die Magierin gar nicht anheuern sollen. Andererseits. Wir waren in Aranien. Da ist das rechtlich auch wieder anders.
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Goot EN
super aktives Mitglied


2038 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  18:09:20 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Setacordino

Von dir habe ich noch keinen einzigen Ansatz zur Klärung der ganzen Geschichte gelesen, außer dumme Sprüche und Darstellung angeblicher Schwächen anderer.

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Alexxela
Moderator


297 Beiträge

Erstellt  am: 20 Sep 2016 :  21:15:22 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Balduwyn

Zitat:
Original erstellt von: Betos

Das verdingen als Söldner gehört in meinen Augen zum "Geldverdienen mit Magie" und würde von meinen Charakteren auch so behandelt. Insbesondere wenn man sich einen höheren Sold als der gemeine Schwertsöldner zahlen lässt.



Jetzt wo du es sagst - du hast vollkommen Recht. Ich hätte die Magierin gar nicht anheuern sollen. Andererseits. Wir waren in Aranien. Da ist das rechtlich auch wieder anders.




Naja, dir ist es ja imho nicht verboten, die Magierin anzuheuern - ihr ist es ja nur verboten sich anheuern zu lassen. Und der CA ist imho in Aranien sehr wohl uneingeschränkt gültig.
Solange nichts passiert ist es den Profanen nur sicher wurscht und solange die anderen Magier nichts dagegen sagen (aufgrund der Situation sogar nachvollziehbar und sie nahm den anderen ja nicht gerade Geschäfte weg) würde ich es halten: Wo kein Kläger... (und du glaubst nicht, wie sich in mir gerade alles sträubt das zu schreiben. Zum Glück will ich keinen Magier spielen, der sich damit IT auseinandersetzen müsste.)
Jedenfalls ist es im Zweifel nicht dein Problem, sondern ihres.

Edit: Nur um das klarzustellen: Der CA hat imho in Aranien uneingeschränkt Gültigkeit - er wird imho aufgrund der politischen Situation nur nicht uneingeschränkt angewendet. Kein Magier dürfte so verrückt sein und eine Hexe in Aranien deswegen in die Quere zu kommen. Mit einem Mitglied einer Magierakademie, die keiner Gilde angehört und deren Geheimnisse man gerne hätte sieht das aber wohl sicher etwas anders aus... ;)

Charlink: Raska - Saliah - Jadra u.a.

Bearbeitet von: Alexxela am: 20 Sep 2016 22:43:38 Uhr
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Goot EN
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2038 Beiträge

Erstellt  am: 21 Sep 2016 :  15:19:35 Uhr  Profil anzeigen
also nominell gilt der codex in ganz aventurien, wird nur nicht auch von der gerichtsbarkeit aller länder (gleichermaßen) anerkannt (ist in manchen regionen sogar strenger).

auch bei aranien, als frühe "provinz des mittelreichs" ist es denkbar, dass die gesetze zur magie und deren einschränkung auf dem codex begründet sind, obwohl (oder gerade weil) z.b. ausdrücklich erwähnt wird, dass in aranien die vorschrift (aus dem codex) kein lehen besitzen zu dürfen, für magiekundige aufgehoben wurde.

man muss sich aber ganz deutlich vor augen führen, dass aranien alle (ernstzunehmenden) gildenmagier verbannt hat und dass dementsprechend gildenmagier dort besonders ablehnend beäugt werden.

eine olporterin dürfte da nicht großartig anders behandelt werden, zumal es keine "lobby" (graue und weiße gilde) gibt, die ein interesse daran hätte, ihre arbeit gegenüber lizensierten magiern zu erschweren.

gerade ein "arbeitsverbot" ist mir bezüglich des codex aber auch nicht bekannt.
es werden einige vorteile des (gilden-)magierstandes erwähnt (freizügigkeit, lehrtätigkeit und andere diffuse dinge wie die "(...)generele erlaubnis, wissen zu sammeln und zu hüten."), aber dass man sich nicht für magische, oder sogar profane arbeit anheuern lassen kann/darf, wird nirgendwo erwähnt.

ich könnte mir eher vorstellen, dass eine olporterin (überall dort, wo ein unterschied bezüglich lizenz gezogen wird) keine chance hat, sich entsprechend dem stand eines "echten" gildenmagiers als "hochqualifizierte arbeiterin" (1-5 dukaten/tag), oder gar in den horrenden "dukaten-pro-ASP-summen" eines waschechten gildenmagiers bezahlen zu lassen, sondern sich immer mit dem sold eines "qualifizierten söldners" begnügen muss (obwohl sie als kapermagierin womöglich kompetenter ist, als die meisten magieanwender).
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Alexxela
Moderator


297 Beiträge

Erstellt  am: 21 Sep 2016 :  15:51:37 Uhr  Profil anzeigen
Das Arbeitsverbot steht im CA (oder z.B. WdZ 298)
Alle Mitglieder der 3 Magiergilden haben ...das alleinige Recht magische Dienstleistungen anzubieten.
Was ja de Fakto ein Arbeitsverbot für alle anderen bedeutet - von einzelnen Dispensen für Zünfte der Alchemisten und Duldung der Scharlatane etc. mal abgesehen.
Aber wie schon geschrieben: Wo kein Kläger...
Für eine generelle Ablehnung von Magiern waren eh ziemlich viele da xD
Und wir sind jetzt glaub ich aber alle extrem OT ^^

Charlink: Raska - Saliah - Jadra u.a.
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Balduwyn
Moderator


266 Beiträge

Erstellt  am: 21 Sep 2016 :  17:00:27 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Alexxela

Das Arbeitsverbot steht im CA (oder z.B. WdZ 298)
Alle Mitglieder der 3 Magiergilden haben ...das alleinige Recht magische Dienstleistungen anzubieten.
Was ja de Fakto ein Arbeitsverbot für alle anderen bedeutet - von einzelnen Dispensen für Zünfte der Alchemisten und Duldung der Scharlatane etc. mal abgesehen.
Aber wie schon geschrieben: Wo kein Kläger...
Für eine generelle Ablehnung von Magiern waren eh ziemlich viele da xD
Und wir sind jetzt glaub ich aber alle extrem OT ^^



Schon klar.
Nur. Ich möchte meinen Charakter aber eigentlich sehr gesetzestreu spielen. Praiosakoluth, wollnicht? Ich war da also nicht auf Zack. Schade. Wäre bestimmt interessantes Spiel geworden. Werde ich das nächste Mal anders machen.
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Goot EN
super aktives Mitglied


2038 Beiträge

Erstellt  am: 21 Sep 2016 :  17:28:01 Uhr  Profil anzeigen
hab es im MWW (s. 186) bei den gilden(losen) gefunden.

-verbot als magier zu praktizieren (kein geld für magische dienste)
-verbot von stab und robe
-kein rechtschutz
-keine urheberschaft (aha, urheberrecht auf magische forschung in aventurien)
-"(...)gar unter vorwand der stadt verwiesen oder eingekerkert."
-als "abtrünnige" noch suspekter, "(...)selbst wo hexen oder haindruiden akzeptiert werden(...)"

es ist im MWW (s. 192) auch erwähnt, dass der codex explizit in aranien (neuerdings) akzeptiert wird.
wie das ganze zusammenpasst, wo magier eigentlich doch verbannt und hexen bevorzugt wurden, verstehe ich aber nicht so ganz (vielleicht hat man in aranien in den büchern auch überall "lizensierter gildenmagier" durch "kind satuarias" ersetzt).

wieder was gelernt.
sicherlich kann man noch drauf hoffen unter der hand arbeiten zu können (oder eben weiterhin mit dem heimatlichen drachenboot auf plünderfahrt gehen), aber da müsste ein aufrechter bürger schon allein aus gründen der steuerhinterziehung aufhorchen
ansonsten ist die tätigkeit als söldner und ähnliches ja eine legitime tätigkeit, auch wenn man dabei magie anwendet.

kennt da diesbezüglich jemand (politische) änderungen der neuesten zeit?
hat sich mit der abschaffung orons vielleicht wieder korrekte gildenmagie etablieren können?

Bearbeitet von: Goot EN am: 21 Sep 2016 17:29:42 Uhr
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Anselm
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1581 Beiträge

Erstellt  am: 21 Sep 2016 :  22:26:40 Uhr  Profil anzeigen
Wenn wir schon bei Details sind, will meine sprachliche Korinthenkackerei nur anmerken, dass die hier geradezu inflationär auftauchende Abkürzung "imho" jegliche Aussage zur Meinung herabstuft und eher zu Werturteilen als zum Versuch von Tatsachenbehauptungen über den Stand in Aventurien passt

sorry

Anzutreffen als: Dagobert von Schwalbenwald, Lutz Lockvogel, Dajin Rohal ibn Saif al-Mawardi, Kianu Anatolé Aurelio, Tuanor Kiel, Snorri Lytingson

Bearbeitet von: Anselm am: 22 Sep 2016 10:47:59 Uhr
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Bernika
super aktives Mitglied


2102 Beiträge

Erstellt  am: 22 Sep 2016 :  08:09:31 Uhr  Profil anzeigen
MWW: Mit Wille und Wissen (DSA 4.0)
WdZ: Wege der Zauberei (DSA 4.1)
CA: sollte der Codex Albyricus sein, ich verstehe aber nicht, warum er als Alternativquelle zu WdZ angegeben wurde (Zitat:" steht im CA (oder z.B. WdZ 298)"). Gibt es denn CA inzwischen OT in gedruckter Form?

Aktive Rollen:
Elyssa Niobalde di Sansegostiano, ehemalige nostrische Frankfreie und nun horasische Esquiria (Nos 6, Hor 2+3+5+7, WB 1)
Selwyne von Beereskow, festenländische Bronnjarin (Sil 2, ZG 1.5, SG 3, div. andere Bornlandcons)
Feqzandra sala Sahib Oswyn, Beherrschungsmagierin und Seelenheilkundige (sehr viele Cons...)
Raugund gebranntmarkte Büßerin und jetzt Praios-Novizin (PzE 1-5)
Ailbhe vom Swartenhof albernische Waffenmagd (dgT)
Chryseis von Kutaki Zyklopäische Medica für die Sechssäftelehre (dgT2, WK 8+9)
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Thanatos
super aktives Mitglied


1037 Beiträge

Erstellt  am: 22 Sep 2016 :  08:17:58 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Thanatos's Homepage
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"Ich habe Dinge gesehen, die die meisten Menschen niemals glauben würden. Die Türme Ysilias, die brannten, über der aufgehenden Sichel des Madamals. Und ich habe Strahlen magischen Lichts gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen."
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"Wir sind nicht die tobrische Faust. Wir sind die Faust Tobriens und wir haben nur Mittelfinger!"
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Ashara
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1627 Beiträge

Erstellt  am: 22 Sep 2016 :  08:57:52 Uhr  Profil anzeigen
Wenn ich Anselm recht verstanden habe, bezieht er sich auf die häufige Verwendung der Abkürzung "imho" als quasi Selbstabwertung der eigenen Aussagen, nicht auf die Abkürzungen der Quellenangaben.

Die tut nichts, die will nur Spielen...
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